Ein Eisen, so lang wie ein Burgenländer Straßendorf (und auch ungefähr so schwer) - da ist es mit meiner Zurückhaltung vorbei. „Ist der schon bezahlt?" Der disziplinierte Japaner im schwarzen Anzug schmunzelt kurz und erleichtert, so, als würden wir uns nicht erst seit fünf Minuten kennen.
Ja, die finanzierenden Institute hätten pünktlich überwiesen, bevor es ihnen die Füße weggerissen habe.
Dieser Riesentanker hier, den die Kawa-Leute gerade zum Stapellauf aufputzen, hat die gefährlichsten Gewässer also schon hinter sich, bevor er noch nass geworden ist. „Aber die da drüben", der schneidige japanische Manager nickt den halbfertigen Riesenschiffen im Westen zu, „werden wir vielleicht noch ein Stückchen zusammenkürzen müssen...."
Kawasaki. Ein gigantisches Unternehmen, das gigantische Geräte baut.
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